Dienstag, 25. April 2017

Thomas Filor aus Magdeburg: Barzahlungsgebühr bei Handwerkern rechtswidrig


Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg warnt explizit davor, sich auf eine Barzahlungsgebühr für Handwerker einzulassen. Dies kann rechtswidrig sein, da die zuständige Firma zumindest eine kostenfreie Zahlungsmöglichkeit anbieten muss. Dies bestätigt auch die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. „Außerdem gilt selbst bei anderen Zahlungsmitteln, dass die zusätzlichen Kosten nicht höher liegen dürfen, als jene, die dem Unternehmen tatsächlich dadurch entstehen. Profit darf hiermit also nicht gemacht werden“, so Thomas Filor.

Donnerstag, 20. April 2017

Thomas Filor aus Magdeburg: Schädlinge bekämpfen – aber richtig

Schädlinge in der Immobilie sind sehr lästig. Thomas Filor weiß, welche Maßnahmen man ergreifen sollten, um diese zu bekämpfen

Wie lästig Schädlinge in der Immobilie sind, davon können viele Menschen ein Lied singen. „Dabei ist es erst einmal ganz gleich, ob es sich um Mäuse, Kakerlaken oder andere Tiere handelt. Die Plage muss so schnell wie nur möglich bekämpft werden“, betont Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „Wer sich für einen Kammerjäger entscheidet, sollte trotzdem gut darauf achten, mit welchen Mitteln dieser arbeitet. Mieter müssen übrigens meist nichts für den Kammerjäger bezahlen, sie sollten ihre Hausverwaltung oder ihren Vermieter jedoch im Vorfeld kontaktieren. Meist haben sie eigene Schädlingsbekämpfer, mit denen sie zusammenarbeiten“, rät Thomas Filor weiter. Auch, wenn ein Profi am Werk ist: „Einige Mittel sind unglaublich ätzend und können eine Gefahr für die Möbel und viel wichtiger für die eigenen Atemwege darstellen. Des Weiteren rät auch die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen Betroffenen, sich Informationen über notwendige Sicherheitsvorkehrungen und Schutzmaßnahmen hinsichtlich der realen Innenraumbelastung einzuholen. „Ratsam ist es immer, sich für unbedenkliche Mittel zu entscheiden und nicht etwa für die penetranten Chemiebomben, wie man so schön sagt. Verzichten sollte man auf Sprays, da sie sich im ganzen Raum verteilen und niederlegen. Fallen und Köder, die nur lokal wirken, sind empfehlenswert“, erklärt Thomas Filor.


Für den Fall, dass man auf eigene Faust einen Kammerjäger wählen muss, sollte man sich immer den Sachkundenachweis für das jeweilige Teilgebiet zeigen lassen. Ohne diesen Nachweis darf die Person nämlich nicht in der Immobilie aktiv werden. „Noch besser ist es natürlich, wenn eine Prüfungsurkunde von der IHK vorliegt“, so Thomas Filor. „Ein Kostenvoranschlag ist Pflicht, dieser sollte seriöser Weise aber erst erfolgen, wenn der Schädlingsbekämpfer die Lage vor Ort analysiert hat. Für die Zukunft ist es unerlässlich zu klären, woher der Befall rührt, damit man dies in Zukunft vermeiden kann“, so Thomas Filor abschließend.

Dienstag, 18. April 2017

Thomas Filor: Immobilien und Digitalisierung

Immer mehr Haushalte in Deutschland werden sozusagen digitalisiert. Die Benutzer bedienen sich technischer Hilfsmittel, die das Leben erleichter - oder eben schützen. Gerade ältere Menschen fühlen sich sicherer, wenn ein "waches Auge" präsent ist und zum Beispiel den Notarzt kontaktiert, sollte etwas geschehen sein. Das Beratungsunternehmen Deloitte hat eine Studie hierzu erstellt. Danach soll sich die Anzahl sogenannter Smart Homes bis 2020 verdreifacht haben. Auch Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg geht davon aus, dass sich der Trend zur Digitalisierung bei Immobilien fortsetzen wird.

Donnerstag, 13. April 2017

Thomas Filor: Betriebskosten werfen viele Fragen auf

Ein Fahrstuhl ist grundsätzlich gerne im Mietshaus gesehen – vor allem bei den Menschen in den oberen Stockwerken. Nichtsdestotrotz müssen selbst Mieter im Erdgeschoss und im ersten Stockwerk gleichermaßen zahlen. Die Kosten für die Erhaltung des Fahrstuhls wird unter den Mietern über die Betriebskosten abgerechnet. Nur, wenn der Fahrstuhl eine längere Zeit außer Betrieb ist, kann über eine Mietminderung verhandelt werden.

Dienstag, 11. April 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Immobilien teilweise doppelt so teuer wie in 2009

Der Immobilienmarkt in Deutschland boomt und das macht sich auch bei den Miet- und Kaufpreisen bemerkbar. In manchen Orten sind Immobilien teilweise doppelt so teuer wie im Jahr 2009 – zum Beispiel in Berlin.

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht in dieser Woche auf die enormen Preissteigerungen im Immobilienbereich aufmerksam. „Es gibt eine deutsche Stadt, in der die Preise besonders stark gestiegen sind, nämlich Berlin“, so Filor. Die Investitionsbank Berlin (IBB) veröffentlichte am vergangenen Freitag aktuelle Zahlen zum Berliner Immobilienmarkt. Demnach musste, wer eine neue Wohnung bezog, durchschnittlich mit 9,07 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter rechnen. Dies entspricht drei Prozent mehr als im Vorjahr. 2015 waren die Mieten in der deutschen Hauptstadt um knapp sieben Prozent gestiegen. „Aufgrund der stetig steigenden Mieten entscheiden sich immer mehr Berliner für das Umland und die Randbezirke, doch bald wird auch das Ausweichen nur noch eine kleine finanzielle Entlastung bieten, da es auch dort immer kostspieliger wird“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Dabei bricht der Zuzug nach Berlin nicht ab - was dementsprechend preistreibend wirkt. Wer dabei einen „alten“ Mietvertrag hat, dem rät Filor, tendenziell eher nicht umzuziehen. Die IBB bestätigt, dass Berliner nur noch halb so häufig umziehen als noch vor 20 Jahren.
Unterdessen macht Filor auch auf eine andere Problematik aufmerksam: „Leider fehlt es Berlin zunehmend an bezahlbaren Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen. Und das, obwohl die Neubauzahlen recht hoch sind. Außerdem werden zunehmend Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt“, so Filor. Berliner Eigentumswohnungen sind laut IBB preislich exorbitant gestiegen. Demnach ist eine Eigentumswohnung in Berlin heute teilweise doppelt so teuer als noch in 2009. Ende 2016 wurde der Quadratmeter im Median auf 3538 Euro bemessen. Auch die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser steigen munter weiter. „Es bleibt interessant zu schauen, wie sich der Berliner Wohnungsmarkt, der sonst immer als günstig für eine europäische Hauptstadt galt, entwickeln wird“, so Filor abschließend.