Donnerstag, 17. August 2017

Thomas Filor: Wohlfühl-Atmosphäre in der Immobilie

"Eine Immobilie ins rechte Licht rücken ist bei der Einrichtung einer der Wichtigsten Punkte, denn die Beleuchtung ist ausschlaggebend für das Gesamtergebnis und für eine angenehme für Wohlfühl-Atmosphäre", so Thomas Filor aus Magdeburg. Ein bis in die Ecken ausgeleuchteter Raum mit Festtagsbeleuchtung wirkt oft ungemütlich. Die Lösung bietet sich mittels warmen Streulichtquellen  hinter verdeckten Lichtschienen oder Wandleuchten mit punktuellem Licht von Steh-, Tisch- oder tief gehängten Pendelleuchten.  Es wird daher zu 3-5 Lichtquellen auf 20 qm geraten. Damit man Lichtstärke und -stimmung der jeweiligen Nutzung des Raumes individuell anpassen kann, sollten alle Leuchtquellen  idealerweise dimmbar sein. Bewegliche Reflektoren oder Arme an Leseleuchten verhindern, dass man eventuell geblendet wird.

Dienstag, 15. August 2017

Thomas Filor: Brände in der Immobilie vermeiden


Es ist kaum zu glauben, doch der Sommer ist fast vorbei und die Weihnachtszeit lässt meist nicht lange auf sich warten. Dazu macht Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg auf einige Sicherheitshinweise aufmerksam: "In der kuscheligen Weihnachtszeit legen die meisten Menschen viel Wert auf Dekoration in ihrer Immobilie. Allerdings ist nicht nur bei offenen Kerzen, sondern auch bei beleuchteten Figuren und Mehrfachsteckdosen große Vorsicht geboten", so Filor. "Damit die Weihnachtszeit nicht in einem brennenden Desaster endet, sollten sämtliche Dekorationsgegenstände - auch batteriebetriebene - beim Verlassen der Immobilie ausgeschaltet oder aus der Steckdose gezogen werden". 

Donnerstag, 3. August 2017

Thomas Filor: Berlin muss öffentliche Gebäude sanieren


Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass die Hauptstadt 2,5 Milliarden Euro für Sanierung öffentlicher Gebäude investieren muss. Demnach sind zwar vor allem Schulen und viele bezirkliche Immobilien betroffen – allerdings nicht in diesen Zahlen enthalten. Ein großer Kostenfaktor seien die Einhaltungen der Brandschutzordnung und die gegebenen Vorlagen der Energieeinsparverordnung.

Dienstag, 1. August 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg über das Leben in einer Dachgeschosswohnung

Viele Menschen träumen von einer Dachgeschosswohnung. Thomas Filor gibt Tipps, wie es sich in solch einer Immobilie noch schöner leben lässt

„Für viele Menschen ist eine Dachgeschosswohnung in Sachen Immobilien ein wahr gewordener Traum. Das liegt an verschiedenen Faktoren, wie den charmanten Dachschrägen, den Fenstern, die lichtdurchfluteten, eventuell mit Säulen ausgestatteten Räumen. Doch damit es hell ist, kommt es vor allem auf die richtigen Fenster an“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „Ist die Dachgeschosswohnung nämlich zu dunkel, kann dies schnell enttäuschend sein“. Im Handel findet man eine große Auswahl an Dachfenstern und Gauben. „Allerdings gibt es Vorschriften, wie viel Tageslicht in Dachräume oder Dachgeschosse scheinen soll. So verlangen die Landesbauordnungen einen Lichteinfall von einem Zehntel bis zu einem Achtel der Grundfläche der Räumlichkeit“, erklärt Thomas Filor weiter und beruft sich auf Zahlen des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks. Konkret bedeutet das, dass es beispielsweise in einem Dachgeschoss, welches 50 Quadratmeter groß ist, mindestens 5 Quadratmeter Fensterfläche geben muss. „Der Eigentümer kann frei entscheiden, ob er die Fläche auf ein oder mehrere Fenster verteilen möchte. Man sollte achten, welche individuellen Bestimmungen die jeweiligen Bundesländer haben, das kann nämlich variieren“, rät Thomas Filor. Bauherren sollten sich zudem überlegen, ob die Fenster nur einen ästhetischen Zweck erfüllen oder auch der Lüftung dienen sollen. „Dachfenster sind insofern praktisch, da die verbrauchte Luft, ähnlich wie bei einem Kamin, nach oben entweicht, sodass ein schneller Luftaustausch gegeben ist“, erklärt Thomas Filor. Abgesehen davon gibt es auch sensorgesteuerte Systeme, die etwa die Luftfeuchte oder den CO2-Gehalt der Luft messen. „Am beliebtesten sind natürlich Fenster, die frische Luft in die Immobilie lassen und einen Rundum-Blick ermöglichen“. Es gibt dabei unterschiedliche Modelle: Schwing-, Klapp-, Schiebe- oder die kombinierten Klapp-Schwing-Modelle. „Dabei geht es darum, welche Form das Dach hat. Egal, für welche Art man sich entscheidet, im Sommer ist es immer sinnvoll, Rollläden anzubringen, da es im Dachgeschoss schnell recht warm wird “, rät Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend. Auch der Brandschutzfaktor sei nicht unrelevant: „Bauherren sollten im Hinterkopf behalten, dass Dachfenster auch einen zweiten Rettungsweg darstellen können“.